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Bürgerstiftung Hude erhält Gütesiegel

Am 23. September 2011 überreichten Nikolaus Turner und Prof. Dr. Bukhard Küstermann vom Bundesverband Deutscher Stiftungen Vertretern von Vorstand und Stiftungsrat das “Gütesiegel Bürgerstiftungen”

Zuvor hatte die Bürgerstiftung Hude einer unabhängigen Jury zusammen mit ihrem Antrag umfangreiche Unterlagen vorzulegen. Ferner wurden u.a. die Übereinstimmung der Satzung und deren Umsetzung mit den 10 Merkmalen des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen überprüft.

Mit der Verleihung des Gütesiegels für den Zeitaum vom 1.10.2011 bis
30.09.2013 ist die Bürgerstiftung Hude eine von 225 zertifizierten Bürgerstiftungen in der Bundesrepublik Deutschland.

»Es erfüllt alle Vorstands- und Stiftungsratsmitglieder mit Stolz und Dankbarkeit, dass die engagierte Arbeit unserer jungen Bürgerstiftung in Hude durch das Gütesiegel eine so großartige Würdigung erfahren hat. Es ist für uns alle Aufforderung und Verpflichtung zugleich, auf dem eingeschlagenen Weg weiterzugehen«, freuen sich Petra Czerner, Uwe Badt und Alfred Janßen bei der Überreichung des Gütesiegels in Krefeld.

Die Bürgerstiftung Hude hofft, dass das Gütesiegel das Vertrauen in ihre Arbeit weiter stärkt und sich noch mehr Menschen in die Projekte der Stiftung einbringen oder sie finanziell unterstützen.

Kinder helfen Kindern

Die bundesweite ADRA-Paketaktion startet auch in Hude wieder durch. In diesem Jahr sollen Kinder in Serbien von der weihnachtliche Hilfe profitieren. Parallel dazu plant die Bürgerstiftung Hude eine Aktion für Kinder vor Ort. Von Marco Julius

Hude. Ab sofort heißt es wieder „Kinder helfen Kindern“. Die ADRA-Paketaktion startet in die bereits zwölfte Saison. In diesem Jahr können Kinder und natürlich auch Erwachsene Pakete packen, die dann an bedürftige Kinder in Serbien weitergeleitet werden. Ralf Münzner, der gemeinsam mit seiner Frau Marliese die Aktion in Hude koordiniert, gab gestern den Startschuss. „Wir hoffen wieder auf eine rege Beteiligung“, sagen die Münzners. Auch Bürgermeister Axel Jahnz unterstützt den guten Zweck. Leere Pakete können ab sofort bei der Information im Rathaus und in der Zahnarztpraxis Marita Wiechmann-Gall in Wüsting abgeholt werden. Die gefüllten Pakete (siehe Kasten) müssen dann bis zum 17. November an einer der beiden Stellen zurückgegeben werden. Weiter zum ganzen Artikel

Jahnz: „E“ steht für Erfolg

Einzelhandel Aus Marktkauf wird E-Center – Edeka investiert 1,8 Millionen Euro

 

Gut gelaunt bei der abendlichen E-Center-Einweihungsfeier: (von links) Edeka-Geschäftsführer Bernhard Berger (links) und Marktleiter Robert Meyer (rechts) überreichten symbolische Schecks an (Mitte, von links) Helga Gerdes (Tafel), Petra Czerner (Bürgerstiftung) und Brigitte Bunjor (Kindergarten Gänseblümchen).Das Warenhaus wurde in neuneinhalb Wochen umgebaut. Durch 14 Neueinstellungen wächst das E-Center auf 83 Beschäftigte an.Hude – Edeka hat auf den verschärften Einzelhandelswettbewerb in Hude reagiert: In einer neuneinhalbwöchigen Umbauphase wurde die Marktkauf-Filiale an der Burgstraße auf das E-Center-Konzept umgestellt. 1,8 Millionen Euro investierte die Edeka-Regionalgesellschaft Minden-Hannover in den Standort Hude. Außerdem wurden 14 neue Arbeitsplätze geschaffen. Am Mittwochabend wurde das E-Center geladenen Gästen vorgestellt, ab diesem Donnerstag steht der Markt wieder den Kunden offen. Weiter zum ganzen Artikel

Konzept ist für Hude maßgeschneidert

Bildung Lesepaten-Projekt der Bürgerstiftung stößt auf große Resonanz – 15 Freiwillige haben Interesse

 

Eine Lesepatin möchte auf Plattdeutsch vorlesen. Fast alle Kindergärten und Grundschulen wollen an dem Projekt teilnehmen.

von Stephan Onnen

Hude – Mit ihrem Lesepaten-Projekt hat die Huder Bürgerstiftung einen Volltreffer gelandet: Bis auf eine Ausnahme haben alle Kindergärten und Grundschulen in der Gemeinde großes Interesse bekundet, an dem Projekt teilzunehmen. „Der Bedarf ist da“, freut sich der Vorsitzende der Stiftungsbeirates, Alfred Janßen. Und auch an Freiwilligen, die ehrenamtlich die Rolle der Lesepaten übernehmen möchten, mangelt es offenbar nicht: 15 interessierte Frauen und Männer im Alter zwischen 30 und 70 Jahren haben sich nach einem ersten in der NWZ  Anfang Juli veröffentlichten Aufruf gemeldet. „Mit so einem überwältigenden Echo haben wir nicht gerechnet. Die Resonanz ist wirklich hervorragend“, frohlockt die Vorsitzende des Vorstands der Bürgerstiftung, Petra Czerner. „Gleich morgens um 8.05 Uhr hatten wir den ersten Anrufer“, berichtet der 2. Vorsitzender Uwe Badt. Weiter zum ganzen Artikel

 

Projekt: Lesepaten investieren in Zukunft

Bericht aus der NWZ – Stefan Onnen - Huder Bürgerstiftung startet erstes Projekt – Ehrenamtliche gesucht

Die ersten Lesepaten sollen nach den Sommerferien an Schulen und Kindergärten starten. Das Interesse ist groß.

Hude – Die neu gegründete Huder Bürgerstiftung schlägt das erste Kapitel in ihrer Projektarbeit auf: Durch den Einsatz von Lesepaten wollen die Initiatoren bei Kindern in der Gemeinde Hude die Lust am Schmökern wecken. „Leseförderung ist wichtig – und es ist längst nicht selbstverständlich, dass in jeder Familie regelmäßig vorgelesen und auf diese Weise beim Nachwuchs die Lust am Buch und am Lesen gefördert wird. Deshalb suchen wir Menschen, die Interesse daran haben, als Lesepaten zu fungieren“, erläutert Alfred Janßen, der Vorsitzende des Stiftungsrates. „Lesepaten investieren in die Zukunft. Denn die Kinder, die zusammen mit einem ehrenamtlichen Paten das Lesen üben, werden ihr ganzes Leben lang davon profitieren.“

Das Huder Projekt hat die Bürgerstiftung mit Unterstützung der NWZ -Stiftung entwickelt, die auch weiterhin konzeptionell mitarbeiten wird. „Nach den Sommerferien sollen die ersten Lesepaten starten“, kündigen die Vorsitzenden der Bürgerstiftung, Petra Czerner und Uwe Badt, an. Im Vorfeld hat die Bürgerstiftung alle Kindergärten und Grundschulen in der Gemeinde angesprochen. „Dabei ist großes Interesse signalisiert worden. Es gibt auch schon konkrete Vorstellungen, was die Umsetzung betrifft“, freut sich Alfred Janßen.

Geplant ist, dass die Lesepaten in der Regel ein bis zwei Stunden in der Woche in eine Grundschule, eine Bibliothek oder einen Kindergarten gehen und kleinen Gruppen oder Einzelkindern vorlesen. Mit der jeweiligen Schule oder dem Kindergarten werden die Inhalte abgestimmt. Die Lesepaten werden durch Schulungen auf ihre Aufgabe vorbereitet. „Dabei nimmt die Bürgerstiftung eine aktive Rolle ein, organisiert und finanziert die Ausbildung der Lesepaten und wird als Plattform für eine langfristige Betreuung der Lesepaten dienen“, erläutern Petra Czerner und Uwe Badt. Sie hoffen jetzt auf Interessenten, die gebeten werden, sich in der Geschäftsstelle der Stiftung zu melden. Das Büro ist telefonisch unter der Nummer 04408/982104, per Fax unter 04408/982105 oder E-Mail unter mailto:info@buergerstiftung-hude.de zu erreichen.

Stolz auf ein „kleines Wunder“

Engagement Bürgerstiftung richtet Geschäftsstelle ein – Huder können Projekte vorschlagen

BildBericht vom 27. Januar 2011, NWZ, Autor: Stephan Onnen
Sie sind die „Anstifter“: (sitzend, von links) Jürgen Kikker, Petra Czerner, Alfred Janßen, Horst Tschörtner, Helmut Müller, Klaus Keller, Andreas Rudolph, (stehend, von links) Uwe Badt, Arndt Baeck und Ludger Schleper. BILD: Stephan Onnen

Die Geschäftsstelle dient als Anlaufstelle. Eine Lesepaten-Aktion und ein soziales Projekt zur Weihnachtszeit sollen in 2011 unterstützt werden.
Hude – Die Mitglieder von Vorstand und Stiftungsrat haben seit der am 23. November 2010 erfolgten Gründung der Huder Bürgerstiftung nicht ihre Hände in den Schoss gelegt – im Gegenteil: Es wurden fleißig weiter Spenden und Projektideen gesammelt. Bei der Stiftungsaufsicht konnte bereits im selben Monat die formale Anerkennung erlangt werden, und – ebenfalls noch im alten Jahr – hat das Finanzamt die Gemeinnützigkeit festgestellt. Am Dienstagabend wurde ein weiteres Etappenziel erreicht: Im Geschäftshaus „Auf der Nordheide 4“ wurde die Geschäftsstelle der Bürgerstiftung eingeweiht. Der 2. Vorsitzende des Vorstands, Uwe Badt, der in dem Gebäude eine Rechtsanwaltskanzlei betreibt, hat dafür ein Büro unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Die Geschäftsstelle ist mit einem eigenen Eingang ausgestattet, der ebenso wie die Bürofenster mit dem Logo der Bürgerstiftung gekennzeichnet ist.

Das Büro soll Ideengebern, Spendern und allen an der Arbeit der Stiftung interessierten Bürgern als Anlaufstelle dienen. „Wir wollen persönlich erreichbar sein“, betonte die 1. Vorsitzende Petra Czerner. Sie rief die Huder dazu auf, Vorschläge für unterstützenswerte Vorhaben einzubringen. Vorstand und Stiftungsrat haben bereits Ideen entwickelt. Czerner kündigte an, man wolle „um die Weihnachtszeit herum“ ein soziales Projekt fördern. Außerdem sei eine Lesepaten-Aktion, die Jung und Alt zusammenbringen soll, geplant. „Vorgespräche mit Kooperationspartnern laufen bereits“, informierte der Vorsitzende des Stiftungsrates, Alfred Janßen.

Für Janßen sind Bürgerstiftungen seit zehn Jahren ein „Herzblut-Thema“. Dass die Huder Bürgerstiftung bereits jetzt auf eine Geschäftsstelle zurückgreifen kann, sei optimal. „Dieses Tempo und diese Effektivität, mit der die Huder Bürgerstiftung entstanden ist, und nun arbeitet, würde sich so manche große Stiftung auch wünschen“, lobte Janßen. Er weiß, wovon er spricht: Janßen ist Mitglied im Arbeitskreis Bürgerstiftungen des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen. In Ostfriesland und im Oldenburger Land gehen zahlreiche Initiativen auf seine Anstöße zurück. Janßen arbeitet bei der OLB als Stiftungsmanager – in Hude bringt er sein Know-how indes ehrenamtlich als Bürger der Gemeinde ein.

Ihre gute Arbeit will sich die Stiftung jetzt auch offiziell bestätigen lassen: Bei der Initiative Bürgerstiftung (IBS) in Berlin hat sie sich um die Vergabe des Gütesiegels für Bürgerstiftungen beworben. Dieses Qualitätszeichen wird Ende des Jahres von einer unabhängigen Jury für die Dauer von zwei Jahren verliehen. IBS-Projektleiter Dr. Burkhard Küstermann habe den Hudern bereits bescheinigt, dass sie auf einem guten Weg seien, berichtete Alfred Janßen.

Dem Vorstand der Huder Bürgerstiftung gehören Petra Czerner als 1. Vorsitzende, Uwe Badt als 2. Vorsitzender sowie Helmut Müller und Ludger Schleper an.

Der Stiftungsrat fungiert als Aufsichtsgremium. Den Vorsitz führt Alfred Janßen, Andreas Rudolph ist stellvertretender Vorsitzender. Außerdem gehören Arndt Baeck, Klaus Keller, Jürgen Kikker und Horst Tschörtner dem Stiftungsrat an.

Die Geschäftsstelle im Haus „Auf der Nordheide 4“ ist ab sofort donnerstags von 16 bis 18 Uhr oder nach vorheriger Terminvereinbarung geöffnet. Das Büro ist telefonisch unter der Nummer 04408/982104, per Fax unter 04408/982105 oder per E-Mail unter info@buergerstiftung-hude.de zu erreichen.

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Die Bürgerstiftung soll gezielt, politisch unabhängig sowie unbürokratisch dort helfen, wo Hilfe notwendig ist. Der Satzungszweck ist breit gefächert und umfasst alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens.

Taufe der Bürgerstiftung am 23. November

Bericht vom 18.11.2010, NWZ, Autor: Stephan Onnen
Hude – Den nächsten Dienstag hat sich Hudes Bürgermeister Axel Jahnz rot im Kalender angestrichen: Der 23. November markiert für ihn bereits jetzt den „krönenden Abschluss des Jahres“. An diesem Datum wird die Huder Bürgerstiftung aus der Taufe gehoben. Die Gründungsversammlung beginnt um 19.30 Uhr im Gasthof Burgdorf. Jahnz ist „wahnsinnig stolz“ auf das Erreichte. „Was in Hude innerhalb eines Jahres auf den Weg gebracht wurde, ist enorm“, freut sich der Bürgermeister. So werde das Anfangskapital rund 51 000 Euro betragen – schon mit der Hälfte wäre die Bürgerstiftung startklar gewesen. Dazu haben im Laufe des Jahres viele Aktionen, aber auch Zuwendungen von Sponsoren beigetragen, so Jahnz. Die größte „Privateinlage“ hat ein Bürger mit 3000 Euro geleistet. Die Gemeinde selber ist mit 1000 Euro beteiligt. Die Stiftung finanziert ihre Arbeit aus den Erträgen ihres Vermögens. Zu den wichtigsten Aufgaben gehört daher weiterhin der Aufbau des Stiftungsvermögens.

Am nächsten Dienstag erhalten Gründungsstifter – Privatpersonen und Unternehmensvertreter – Urkunden. Harald Meyer, geschäftsführender Gesellschafter der Meyer Technik Unternehmensgruppe, wird die Festansprache halten. Meyer ist Mitbegründer und Beiratsvorsitzender der Kunst- und Kulturstiftung Dötlingen. Dass das Huder Engagement als beispielhaft gilt, zeigt sich in der Teilnahme von Bürgermeister Axel Jahnz am „3. Dialog der Stiftungen Nordwest“ in Oldenburg. Die OLB-Treuhandstiftung Weser-Ems und die EWE Stiftung hatten ihn zu dieser Gesprächsrunde eingeladen. Jahnz schilderte den Tagungsteilnehmern, wie die 777-Jahr-Feier der Gemeinde der Auslöser gewesen ist, die Bürgerstiftung Hude zu gründen. Jahnz lobte die starke Identifikation der Bürger in seiner Gemeinde mit dem Ehrenamt. Wichtig sei es auch, die ehrenamtliche Tätigkeit anzuerkennen. Mit der Gründungsversammlung wird sich Jahnz aus der vorderen Stiftungsreihe zurückziehen. Die konstituierende Sitzung für Stiftungsrat und Vorstand, die dann autonom über die Mittelverwendung entscheiden werden, ist für den 14. Dezember vorgesehen.

Die unabhängige Stiftung setzt sich zum Ziel, kulturelle, soziale, sportliche und Jugend-fördernde Aktivitäten zu unterstützen. „Gemeinsam Gutes stiften“ lautet dabei das Motto.

Bürgerfest Hude am 04. und 05. September

Besuchen Sie unseren Infostand beim Huder Bürgerfest am Samstag, dem 04.09.2010 von 14:00 bis 18:00 Uhr oder am Sonntag, dem 05.09.2010 von 09:00 bis 18:00 Uhr. Sie finden uns auf der Nordheide, im Bereich Optiker Wessels. Wir freuen uns auf Ihren Besuch !

Werden Sie Gründungsstifter

Hier finden Sie unsere Verpflichtungerklärung als pdf download. Nutzen Sie die Gelegenheit und werden Sie Gründungsstifter der Bürgerstiftung Hude. Für nähere Informationen kontaktieren Sie uns einfach telefonisch oder per Mail. Mit Ihrer Unterstützung starten wir tolle Projekte !

Gütesiegel – geprüfte Sicherheit
Satzung

Hier können Sie unsere Satzung als pdf Dokument downloaden.